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LPP VBT

May 18th, 2012 | 8:52

Deutsch Klausur in JG1 und damit endlich mal ein paar Minuten Zeit, die Bilder zum Langprojektphasen-Vorbereitungstag hier einzustellen.

Wir haben am ersten der beiden Tage in der vergangenen Woche nämlich nicht nur unsere Karte repariert, Fahnen für die Regionen erzeugt und Geld gedruckt (Ößen :-) ), sondern auch unsere Spielkärtchen für die Militär- und Wirtschaftsspieler gebastelt.

Am zweiten Tag sind wir dann mit einem Nachrichtenblitzlicht, der Formulierung der politischen Programme der Regionen und einer ersten UNO Vollversammlung in die Simulation eingestiegen.

Ab Montag wird diese in einem leicht angepassten SaW2 Rhythmus laufen, wobei wir die Wirtschaftssimulation stark vereinfachen: Präsentationen zur Feststellung der Produktivität der Firmen wird es nicht geben können. Wir ersetzen diese durch die Bewertung von Wirtschaftsprogrammen durch die Weltbank.

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Klappspaten

May 14th, 2012 | 15:55

(C) http://xkcd.com/301/

Da spamte heute Nachmittag doch einer in Karls Blogosphäre herum und übersah dabei, dass er selbst auf seinem Windows Rechner eigentlich so gut wie jeden Port offen hat. Der Klappspaten hinter besagtem T-online Anschluss wäre somit – böser Wille, genug Zeit und ausreichend Wut vorausgesetzt – ziemlich schnell auch Opfer und nicht nur Täter; einmal vorausgesetzt, dass es sich bei dem angreifenden Rechner nicht nur um einen Bot handelte, was aber auf Grund der in mühevoller Handarbeit erstellten Kommentare wenig wahrscheinlich ist.

Warum sich jemand die Mühe macht und X beleidigende Kommentare in ein Blog einträgt, nur damit diese nach ein paar Stunden (oder hier: 60 Minuten) mit 3 Klicks dann wieder gelöscht werden, versteh ich nicht. Langeweile? Zu wenig Hausaufgaben? Da verspricht Marcophono doch mehr Spaß.

d.weller | Elektrisch | No comments Jump to the top of this page

Troja gefallen

May 6th, 2012 | 8:19

Seit gestern Abend ca. 20:00 Uhr füllen sich die Nachrichtenseiten zunehmend mit Meldungen, dass das Projekt “Schultrojaner” (in BeeHive 1, 2, 3, 4 und 5) nicht mehr weiter verfolgt werden soll und dafür noch unbekannte “andere Methoden” zum Einsatz kommen sollen.

Echt Schade, dass nun der Druck aus dem Kessel scheint, war doch dieses Softwareprojekt auch Anlass über a) das eigene Verhalten und b) alternative Materialienquellen sowie c) die Rolle der Schulbuchverlage allgemein nachzudenken und sich Open Educational Ressources (OER) Initiativen gegenüber zu öffnen. Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass die Rechteverwerter nun freiwillig fair-use policies veröffentlichen oder die Digitalisierung eingeführter Schulbücher für das schulische Intranet unterstützten. Vielmehr können wir uns sicher sein, dass es nur um eine Verfeinerung der Kontrollmethodik geht: die Form wird sich ändern, der Ansatz nicht.

Ich bleibe deswegen dabei: Die Genehmigung von Nebentätigkeiten beamteter Materialienproduzenten ist daran zu knüpfen, dass die im Rahmen dieser Tätigkeit erstellten Materialien unter CC Lizenz kommen. Im Artikel Piraten mehr dazu.

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Androidiges

April 29th, 2012 | 16:51

Da ich mein Tablet so eben erfolgreich auf Android 4 (Ice Cream Sandwich) aktualisiert habe, dabei aber vergaß, mir meine Apps zu merken, saß ich wieder vor einem sauberen System und durfte von vorne anfangen. Die Apps, die ich im Unterricht (oder im Kontext Schule überhaupt) am häufigsten nutzte, blieben im Gedächtnis und waren auch schnell wieder installiert. Im Folgenden (m)eine Liste an Brauchbarem, die andere Lehrer/innen mit Android Geräten evtl. ebenfalls nützlich finden könnten:

Allgemein: Android ist ein weitgehend freies Betriebssystem – aber eben nicht komplett und außerdem von Haus aus so eng mit Google verknüpft, dass man hübsch aufpassen muss, wie viel man über sich mitteilt. Das gilt auch für alle Apps, deren Funktionen man genau betrachten sollte, damit man dann im Einzelfall abwägen kann, ob man für den Service mit seinen Daten bezahlen will.

Etwas mehr Privatheit schafft schon eine Prüfung der Synchronisationseinstellungen des Smartphones / Tablets. So haben die persönlichen Kontakte absolut nichts auf Google-Servern verloren. Hier muss man die Synchronisation abschalten, will man nicht mit dem Landesdatenschutz in Konflikt geraten. Etwas weicher kann man dies evtl. beim Google-Kalender sehen, sofern man hier keinerlei personenbezogene Daten hinterlässt – aber auch hiervon würde ich abraten.

Also zuerst ein paar Vorarbeiten zur Befreiung des Androiden: F-Droid hilft bei der Installation von Apps ohne Kontakt mit dem Playstore haben zu müssen und beschränkt sich auf OpenSource Anwendungen.

Weiter schadet ein eigener eGroupWare-Server und / oder ein eigener OwnCloud-Server auch nicht. Das KvFG hat (zumindest für Lehrer/innen) beides am Start. Hierüber lassen sich dann Kalendereinträge und Adressbücher im Intranet ablegen. Als App nutze ich hier das über F-Droid beziehbare aCal, das auch einen Syncdienst für das Adressbuch mitbringt. OwnCloud wie auch eGroupWare arbeiten brav mit aCal zusammen.

Im Moment steht noch kein Sync-Client für Dateien in die OwnCloud zur Verfügung – ein solcher ist aber in den nächsten Wochen fertig und kann dann – wie z.B. DropBox oder UbuntuOne – dafür sorgen, dass Unterrichtsentwürfe und dergleichen im Intranet und auf den persönlichen Endgeräten abgeglichen werden. Personenbezogene Daten oder gar Notenlisten haben hier jedoch nichts (im Sinne von absolut nichts) verloren, sollten sich diese außerhalb eines TrueCrypt Containers befinden.

Wer eine Notenverwaltung für Adroid sucht, findet mit Apenschi einen deutschen Anbieter, der von seiner App AndroClass sagt, dass diese Noten verschlüsselt auf dem Gerät ablegt. Das Programm lässt sich weiter auch so einstellen, dass es ohne Passwort nicht gestartet werden kann. Einerseits ist dies schön zu wissen und lässt einen ruhiger schlafen – andererseits ist AndroClass proprietäre Software, so dass eine Überprüfung der Verschlüsselung sowie der Programmsicherheit allgemein nicht möglich ist. Ob AndroClass die Anforderungen des Landesdatenschutzgesetzes erfüllt, kann ich schwer einschätzen. Ich vermute, dass der LfD sich zumindest daran stören würde, dass das Programm auch ohne Passwortschutz betrieben werden kann.

Im Englisch-Unterricht setze ich auf zwei Wörterbuch-Apps: QuickDic für Übersetzungen (eine fast unübersehbare Zahl an weiteren Wörterbüchern steht zum Download zur Verfügung – die App ist demnach für alle Sprachenlehrer/innen einen Blick wert) und Advanced English & Thesaurus als einsprachiges Wörterbuch, das intern die WordNet Datenbank der Princeton University nutzt.

QuickDic ist über F-Droid zu bekommen und kann somit ohne Bauchweh verwendet werden.

Das AET findet man mit dem Suchbegriff WordNet als kostenlose, werbefinanzierte App im Playstore (oder über den Link oben). Die Werbung in der App ist zwar nicht aufdringlich, diese nutzt für die Verbindung zu den Werbepartnern aber gelegentlich die Internetverbindung und will außerdem auf Telefonfunktionen zugreifen, was auch dazu dienen könnte, die Nutzer an der Telefon ID eindeutig zu identifizieren. Da die App aber die Suchfunktion des Telefons verwendet, könnte es sich auch um diese harmlose und unkritische Funktionalität handeln. Bei proprietärer Software weiß man halt nie.

Als Dokumentenbetrachter für ODT Dateien kann ich OpenOffice Document Reader empfehlen, der einen nicht mit Werbung nervt und auch keine unsittlichen Ansprüche stellt (wie Zugriffe auf Telefonfunktionen etc.). Der Mobile Document Viewer kann zwar viel mehr, ist aber nicht so zurückhaltend. Mindmaps lassen sich mit MindJet lesen, bearbeiten und erstellen. Das Progrämmchen beherrscht den Import und Export der gängigen Formate – darunter auch FreeMind und XMind. Um für alles gewappnet zu sein, sollte man hier FreeMind als Standardformat einstellen.

Für die Datenerfassung bei der Arbeit mit JOSM (OpenStreetMap Karten) eignet sich OSMTracker. OSMand hilft beim Wege finden und weitere GeoApps findet man am leichtesten über das OSM Wiki. Ich persönlich mag Osmdroyd ganz gerne als offline Kartenleser.

Weitere Tipps über diese Seite bei Heise.

d.weller | Elektrisch, Unterricht | No comments Jump to the top of this page

Polis

April 23rd, 2012 | 16:17

Pol&IS hat begonnen, die Rollen sind verteilt, die Einführung abgeschlossen und Japan ist irgendwie auf Marx gekommen.

Nachtrag 24.04.2012

Inzwischen hat die von Japan ideologisch geführte Organisation “Reformsozialistischer Weltrat” die USA als Führungsmacht gründlich abgelöst und zur Demokratisierung Russlands und Chinas entscheidend beigetragen.

Kritisch erwies sich die Drogenpolitik Südamerikas: Ebenfalls Mitglied im Reformsozialistischen Weltrat und hier einer besonders liberalen Strömung stark verpflichtet, legalisierten diese den Drogenanbau und -konsum im eigenen Land. Mafiöse Gruppierungen exportierten diese “Agrarprodukte” nach Europa und in die USA, was dort zu einer sozialen und ökonomischen Situation beitrug, die durchaus mit der Chinas während der Opiumkriege im 19. Jahrhundert vergleichbar war.

US Truppen an der Grenze zu Mexiko

US Flotte vor Lima

Die USA blockierten in Folge südamerikanische Häfen und riegelten die Grenze nach Mexiko mit Truppen ab. Sie drohten mit der Versenkung aller Schiffe, die Rohstoffe für die Drogenproduktion oder Drogen geladen haben. Nachdem “aus Versehen” ein Frachter mit Gesundheitsprodukten für den arabischen Potentaten von den USA versenkt wurde, eskalierte die Situation.

Nachtrag 25.04.2012

Gerade eben tagte der Sicherheitsrat wegen dieser Krise und, um es kurz zu machen, der Reformsozialistische Weltrat konnte seine Position über lange Zeit im Wesentlichen durchsetzen. Die USA eskalieren jetzt jedoch die Krise und bauen so eben eine Sperrkette in Atlantik und Pazifik auf, während ihr Verbündeter Westeuropa schon mal Atomwaffen nach Französisch Guayana verlegt.

Flottenverbände vor Südamerika - Polis am Rande des Dritten Weltkriegs

Inzwischen, die Situation ist außer Kontrolle und folgt nun ihrer eigenen Dynamik, ist die Zahl der Nationen, die vor Südamerika Flotten stationiert haben, kaum noch zu überschauen. Entscheidend dürfte nun sein, ob die UN, und hier vor allem der Generalsekretär, seine Arbeit gut macht, sonst sind wir beim Mittagessen alle tot (und traditionell gibt es auf Pol&IS nix zu essen, wenn einer auf den roten Atomkriegsknopf drückt – dann ist das Spiel schlicht aus und wir fahren hungrig nach Hause).

Nett zu sehen ist, dass sich die Jugendoffiziere hier nicht als Realisten zeigen, sondern liberale Ansätze verfolgen, auf Verhandlungen drängen und friedliche Positionen fördern.

Kartenarbeit

Neben diesem spielbestimmenden Problem bearbeitete dieses Pol&IS die Pirateriekrise am Horn von Afrika (aber vergaß die Straße von Malakka), den Afghanistankonflikt, AIDS in Afrika, Frauenrechte in Asien und noch vieles, vieles mehr.

d.weller | QaD, Unterricht | 5 comments Jump to the top of this page

Junge, Junge

April 21st, 2012 | 13:08

Am Mittwoch diese Woche war der Kriminologe C.Pfeiffer bei uns zu Gast und hielt einen Vortrag nach dem anderen: Am Vormittag für die Schüler/innen, am Nachmittag für uns Lehrer/innen und am Abend dann auch für die Eltern.

Ich hab von den Vorträgen für Schüler/innen und Eltern bisher noch kein richtiges Feedback erhalten, kann also nur was zu dem schreiben, was ich selbst miterlebt habe und da scheint mir, bin ich mit den falschen Erwartungen gekommen.

Wenn ein Professor vor einem akademischen Publikum spricht, so dachte ich, hat sein Vortrag eine theoretische Basis, dann werden die empirischen Befunde seines Instituts im Detail vorgestellt und zur Theoriebildung herangezogen, da wird abgewogen und differenziert. Ein Vortrag eben, wie man diesen auch an einer Universität erwarten würde.

Pustekuchen.

Mehr als Balkendiagramm und (stellenweise: sehr steile) These war nicht. Zwar fiel einmal das Wort Korrelation (im üblichen Zusammenhang: Störche und Zahl der Neugeborenen), aber dass er sich selbst die Mühe gemacht hätte, zwischen Korrelation und Kausalität zu unterscheiden, seine Kausalitätsbehauptungen zu belegen, nach Einfluss- und Zielvariablen klar zu unterscheiden oder auch nur einmal aufzuzeigen, wie Erklärungsmächtig verschiedene Einflussvariablen sind … da war nix. Auch eine Definition von zentralen Begriffen seines Vortrags (darunter Zuwendung oder Gewalt) unterblieb.

Da saß ich also, dachte mir zu Beginn noch “hab ich schon gehört” oder “ist mir nicht neu” und wurde mit der Zeit zunehmend wund, weil Herr Professor erkennbar simplifizierend und monokausal argumentierte. Als er, ein Kriminologe, sich dann für bildungspolitische Analysen zuständig erklärte und sich vollends im Meinen und Höhrensagen (“mein Sohn”) verlor, schaltete ich ab.

Der Mann hat eine Botschaft – so viel ist schon klar. Aber diese kann nur dann gewürdigt werden, wenn er zwischen Drogeriemarkt (er schreibt für Centaur, ein Kundenmagazin der Rossmann Märkte) und Gymnasium unterscheidet.

d.weller | A-Phase, Elter | No comments Jump to the top of this page

Objective update

April 2nd, 2012 | 8:37

Seit Beginn dieses Schuljahres mache ich mich zusammen mit einem Schüler auf den Weg zur LPIC 2 Zertifizierung – auch um zu verhindern, dass ich eines Tages mal mein LPIC 1 Zertifikat erneut machen muss (die Dinger verfallen nach 5 Jahren und man muss sich re-zertifizieren). Ob ich dann auch noch ein LPIC3 drauf setze, muss man sehen. Passen würden die Inhalte schon – sieht aber nach unendlich viel Arbeit aus.

Jetzt erfahre ich ganz nebenbei in einem Posting, dass sich die Prüfungsinhalte für LPIC 2 verändert haben. Hinzugekommen sind:

  • Explicit coverage of the ext4 file system
  • Explicit coverage of the IPv6
  • Basic feature knowledge of encrypted file systems
  • Basic feature knowledge of xfsdump/xfsrestore commands
  • Explicit coverage of Linux 3.0 kernel

Die neuen Inhalte machen vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung Sinn – nur ist es bei derart aktuellen Themen schwer, spezielle LPIC-Materialien wie Bücher oder gar Testprüfungen zu finden. Dies gilt vor allem beim LPI, das sich meist in Nebel kleidet, wenn man konkret wissen will, was denn “dran kommt”. Hier mal ein kurzer Einblick: http://wiki.lpi.org/wiki/LPIC-2_BoK. Also lernt man besser “auf Reserve” und geht dabei dann fast in der Masse unter.

Unsere LPIC Seiten im Wiki werde ich bei Zeiten updaten.

d.weller | Elektrisch, Unterricht, Zukunft | 1 comment Jump to the top of this page

Ge-tag-ed

March 24th, 2012 | 17:19

Das tauchte diese Woche plötzlich an meinem Stuhl im Lehrerzimmer auf. Ich hab mich dann gleich mal erkundigt: Es liegt nicht an einer feuchten Aussprache, sondern an der Ähnlichkeit :-)

d.weller | Allgemein | No comments Jump to the top of this page

WAF

March 22nd, 2012 | 20:31

Das SMV Netz ist umgezogen und befindet sich nun im Pausenraum der Schüler/innen. Über die Decke wurde aus dem Kabuff unseres Hausmeisters ein Patchkabel verlegt, das allerdings erst noch zusammen gelötet werden muss. Die Rechner wurden dann vor dem Aufbau noch kurz durchgepustet und die Verkabelung derselben mit viel Kabelbinder befestigt. Vom Gang, durch die Glasscheibe betrachtet, sieht es zwar immer noch etwas kruschtelig aus, aber von Vorne umso besser. Jetzt hoffen wir mal, dass man WAFs miteinander verrechnen darf.

d.weller | Elektrisch, QaD | No comments Jump to the top of this page

E-Portfolio

March 19th, 2012 | 10:34

In den Untiefen unseres Netzes stolpert man auch über Software, die keiner verwendet, deren Nutzung aber durchaus sinnig sein könnte.

Wir haben zum Beispiel seit vielen Jahren ein ausgewachsenes E-Portfolio-System, das ich immer wieder brav mit Updates versorge, an dem aber nur ganz wenige Personen angemeldet sind – und auch die nur, weil sie neugierig auf der Startseite von Moodle auf den Link zu Karls Portfolio klickten, der sich nach dem Login in Moodle (hübsch versteckt) auf der rechten Seite der Startseite ganz unten befindet. Anders als über Moodle kommt man in unser Portfolio auch nicht rein, da ich die Möglichkeit zur direkten Anmeldung abgeschaltet lasse. Das hält meine Benutzerdatenbanken zusammen und konsistent.

Dabei könnte ein Portfolio-System auch systematischer genutzt werden: Die eigene Web-Visitenkarte pflegen, den eigenen Lernfortschritt und die Entwicklung der eigenen Interessen dokumentieren … Dazu kommen bei Mahara – der Software hinter unserem Portfolio-System – ausgewachsene Socialnet Fähigkeiten.

Eines Tages, so hoffe ich, zahlen sich die vielen Updates und der Betreuungsaufwand aber doch aus und es kommt jemand, der sich mit seiner Klasse auf das System einlässt und mich dann an der Hand nimmt :-)

d.weller | Elektrisch, Unterricht, Zukunft | No comments Jump to the top of this page

Eine etwas eigene Schuldokumentation

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